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Elke

Fischnanny

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1

Tuesday, February 3rd 2009, 7:47pm

Thaipicta Vermehrungsproblem

Hallo,

sodale, da ich die roten Teufelchen nun schon ein Weilchen habe,
aber bis auf einen Jungfisch vor ca. zwei Monaten, der es leider nicht schaffte,
bisher kein sichbarer Nachwuchs.
Die Tiere, zwei Männchen und zwei Weibchen, sitzen in einem Standard 60er in Einzelhaft.
Verhaltenstechnisch keine Auffälligkeiten,
außer die Agressivität der Mädels den Jungs gegenüber.
Das machen die schwarzen Picta eine Etage tiefer so nicht.

Irgend Jemand ne Idee woran es liegen könnte?

Grüße

Elke
Freunde sind die Menschen,
die deine Vergangenheit akzeptieren,
dich in der Gegenwart mögen,
und in der Zukunft zu dir stehn.

Neoheterandria

Unregistered

2

Tuesday, February 3rd 2009, 7:59pm

Hallo Elke,

habe exakt das gleiche Problem!

Zwei Päarchen im 60-Standard - allerdings mit "Redfire-Garnelen" und Corydoras sterbai - und auch seit Monaten keinen Nachwuchs! Die Männchen balzen, die Weibchen sind auch untereinander aggressiv, die Panzerwelse laichen regelmäßig, die Garnelen vermehren sich explosionsartig...

Ich habe viel versucht, weiß aber auch nicht weiter.

Es geht also nicht nur Dir so, falls Dich das tröstet....!?

Gruß

Erich

Elke

Fischnanny

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3

Tuesday, February 3rd 2009, 10:01pm

Hallo Erich,

hm, gut. Geduld ist da wohl angesagt,
ob die Herrschaften ja vielleicht doch noch zur Sache kommen wollen.

Grüße

Elke
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und in der Zukunft zu dir stehn.

dirk s

Moderator

Location: Leipzig

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4

Wednesday, February 4th 2009, 8:02pm

Hallo ihr Leidgeplagten,

auch bei mir kommen derzeit keine Jungfische auf. Ich habe jedoch seit geraumer Zeit bei
den Tieren mit Ichthyo (?) zu kämpfen und schiebe den ausbleibenden Nachwuchs auf
die immer wiederkehrende Medikamentierung. Ich habe Tiere an einen Freund gegeben
und dieser hat langsam aber stetig Nachwuchs. Also gehe ich schon von äußeren
Einflüssen aus, die eine Befruchtung oder was eben auch immer, verhindern.
Da ich mir eine kleine Gruppe aufbauen konnte bin ich allerdings schon noch guter
Hoffnung.
Das gleiche Problem habe ich jedoch auch bei den M.minima. Da habe ich mittlerweile auch
nur noch zwei Paare und habe keine Erklärung. Keine Medikamente, 99%Lebendfutter
bestehend aus täglich Tümpelfutter und kleine Mengen Artemianauplien.

Vielleicht wäre es auch langweilig wenn´s einfach ginge? Nur zur Sicherheit könnte
es aber schon einmal einfach gehen!

Unter meinen ersten Nachzuchten war ein "schwarzes" Männchen. Elke, kannst du zu
den "Original"-Schwarzen einen Unterschied erkennen?



Viele Grüße
Dirk

Elke

Fischnanny

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5

Wednesday, February 4th 2009, 8:15pm

Ich habe jedoch seit geraumer Zeit bei
den Tieren mit Ichthyo (?) zu kämpfen


Haben meine auch.
Immer kurz nach einem Wasserwechsel.
Bin mir nicht sicher, ob es wirklich Ichthyo ist,
da es nach 1-2 Tagen weg ist.
Mit oder ohne Medikamente.

Unter meinen ersten Nachzuchten war ein "schwarzes" Männchen. Elke, kannst du zu
den "Original"-Schwarzen einen Unterschied erkennen?


Der würde glatt als "Black" Picta durchgehen.

Nachtrag:
Dieses Hautproblem hatte ich letzten Winter bei den Pseudolimia/Poecilia heterandria in noch stärkerer Form auch.
Ich vermute das es etwas hier mit der hausinternen Warmwasserversorgung zu tun hat.
Im Winter muss ich halt etwas Warmwasser druntermischen,
da sonst die Temperatur zu weit runter geht.
Freunde sind die Menschen,
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Neoheterandria

Unregistered

6

Wednesday, February 4th 2009, 9:14pm

Hallo zusammen,

ich muß meine Tiere auch öfters medikamentieren, allerdings habe ich es mit Verpilzungen zu tun; insbesondere im Bereich der Flossen und des Vorderkörpers. Ursachen sind kleinere Verletzungen, die auf die innerartliche Aggressivität zurückgeführt werden können.

Bei anderen Arten wirkt sich der Einsatz dieser Medikamente nicht erkennbar auf die Fortpflanzungsrate aus. Ich habe den Verdacht, dass es nicht die artgleichen Weibchen sind.

Gruß

Erich

dirk s

Moderator

Location: Leipzig

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7

Wednesday, February 4th 2009, 9:28pm

Hallo Erich,

Elkes und meine Tiere haben den gleichen Ursprung und sind Nachzuchten von einer kleinen
Gruppe bestehend aus einem roten Mann und ein paar Weibchen. Daher sollten unsere Weibchen
schon "passen". Ich kenne deine Tiere nicht aber "artfremde" Tiere würde ich auf Grund unserer
Erfahrungen nicht vermuten.

Grüße
Dirk

dirk s

Moderator

Location: Leipzig

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8

Thursday, February 5th 2009, 8:02am

Hallo,

hat einer von euch einen UV-Klärer im Besitz oder gar im Einsatz.
Ich denke an eine evtl. zu hohe Keimbelastung (oder so?).
Ich habe keinen Klärer im Besitz, und da ich über Matte filtere wäre
die bei mir auch etwas kompliziert anzubringen und einzusetzten.

Viele Grüße
Dirk

corthax

Moderator

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9

Thursday, February 5th 2009, 1:23pm

Hallo,

da ich bis vor kurzem auch einen Red Picta aus einem Baumarkt hatte (verkauft wurde er mir als Endler), hatte ich den Versuch unternommen ihn mit einigen freien Guppydamen zu kreuzen. Er konnte balzen wie ein Irrer, die Weiber hat es nicht interessiert. Der nächste Wurf wird zeigen ob vieleicht doch was zu Stande kam.
Lang lebte er allerdings nicht bei mir. Ich vermute, dass er entweder vorher schon angeschlagen war oder der Transportstress in Kombination mit den Wasserwerten (gh20) ihm den rest gegeben hat. Jedenfalls konnt ich nicht wirklich erkennen, dass er nun krank gewesen sei.

Was mich nun bei euren Versuchen interessiert, ob eure Damen überhaupt schwanger werden? Trefft ihr Vorkehrungen zum Schutz des Nachwuchses (Netz, Spalttrennung o.ä.)?

Was die Probleme mit der Verpilzung angeht, würde ich der Ernährung Vitamine zuführen und vermehrt Huminstoffe zum Einsatz bringen, dann könnte man wenigstens eine Unfruchtbarkeit durch Medikamente ausschließen.

Wie lange haltet ihr eure Stämme schon? sind die Tiere wenigstens ein Jahr alt? Schließlich gibt es auch Theorien, dass sie erst auswachsen müssen bevor lebende Junge zu Stande kommen.

Grüße Rocco

Elke

Fischnanny

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10

Thursday, February 5th 2009, 8:23pm

Hallo,

Was mich nun bei euren Versuchen interessiert, ob eure Damen überhaupt schwanger werden?

Ja, werden sie. Sie sind ab und an schon recht kugelig

Trefft ihr Vorkehrungen zum Schutz des Nachwuchses (Netz, Spalttrennung o.ä.)?

Nein und da könnte evtl. eine Teillösung des Rätsels liegen.
Wenige Junge und stark kanibalisch? Bei der Agressivität der Weibchen wäre das eine Option?
Andere Option wäre die Anfälligkeit der Jungen, oder gar Totgeburten?

Aber wieso klappt es dann bei Dirks Bekannten?

Grüße

Elke
Freunde sind die Menschen,
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dirk s

Moderator

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11

Friday, February 6th 2009, 8:15am

Hallo,

ich kann bei meinen derzeit keine Schwangerschaft feststellen. Ich konnte allerdings so wirklich aufallend
dicke Weibchen auch vor erfolgten Geburten nicht erkennen. Ich habe momentan auch keinen seperaten
Jungfischschutz. Ich habe bisher die ersten Jungfische beim ersten Elternpaar aufgezogen und den zweiten
Schwung mit mehreren gemeinsam seperierten Weibchen. Ein hartnäckiges Jungfischjagen konnte ich nicht
feststellen. Die Alterstheorie kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Ein Nachwuchsweibchen hatte mit 3 1/2 Monaten
die ersten Jungfische abgesetzt.
Ich halte meine Tiere seit April 08 und habe jetzt noch die zweite und dritte Generation schwimmen.
Ich gebe zu meinen Artemia ein flüssiges Vitaminpräperat und hoffe das diese so dem Fisch zu gute kommen.
Mein Freund hat eine Anlage gefiltert über einen Zentralrieselfilter mit derzeit recht schwachem Besatz.
Das brachte mich auf die Theorie mit einer evtl. stärkeren Keimempfindlichkeit.

Viele Grüße
Dirk

12

Friday, February 6th 2009, 8:31am

Hallo,

bei einem guten Freund züchten die Pictas in 15L Becken. Sowohl Rote als auch Schwarze. Der letzte Wurf der Roten brachte 20 Jungfische.

Angesetzt sind sie paarig/ in Trios, die Becken ist reichlich voll mit Javamoos (1:3 / 2:3). D.h. kaum Schwimmraum. Steht ein Wurf augenscheinlich bevor, so entfernt er das Männchen ( und das/ die überzähligen Weibchen.)

Gefüttert wird Artemia Nauplien satt und SAK Granulat. Wasserwechsel 1 bis 2 mal die Woche. Die Jungtiere werden nach Möglichkeit (wenn es nicht Einzeltiere sind) getrennt von den Eltern aufgezogen.

Er nutzt keinerlei Vitaminzusätze oder dergleichen.

gruß tobi
"Der Guppy - Das kleine Wunder"

http://www.guppyfocus.blogspot.com

dirk s

Moderator

Location: Leipzig

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13

Sunday, March 29th 2009, 8:21pm

Hallo,

die Krankheitssymtome sind nun länger nicht mehr aufgetaucht. Ich praktiziere nun mit 2/3 doch
größere Wasserwechsel pro Woche. Zum frischen Leitungswasser gebe ich etwas "Wasseraufbereiter"
zu. Ob dies eine Rolle spielt vermag ich nicht zu sagen. Die ersten drei Jungfische "nach"
Kranheit waren Bauchrutscher. Der zweite Wurf bestand aus acht Tieren wobei zwei einen Schlag
hatten und dann tauchten noch mal drei Jungfische auf mit Einem mit Schwimmblasendefekt.
Insgesamt schwimmen nun also acht gesunde Jungfische rum. Bei gesamt sechs Weibchen ist das
nicht gerade dicke aber es lässt hoffen und erfreut das kleine Gemüt.

Viele Grüße
Dirk

Elke

Fischnanny

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14

Sunday, March 29th 2009, 9:20pm

Hm, die Ausbeute ist ja nicht gerade üppig. :(
Aber immerhin besser als nix.
Hier sieht es so aus, als würden gar keine lebensfähigen Junge geboren.
Die Mädels werden rund, dann wieder schlank und es geht ihnen einige Tage nicht gut.
Junge konnte ich keine entdecken.
Entweder sind sie nicht lebensfähig, oder werden gefressen.
Freunde sind die Menschen,
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und in der Zukunft zu dir stehn.

Claus

Gen-Jäger

Location: Berlin

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15

Saturday, June 13th 2009, 7:20pm

Oben genannter guter Freund von Tobi war übrigends ich! ;)

Bigfoot

Aquarianer

Location: Würzburg

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16

Sunday, July 5th 2009, 12:17pm

Hoi
wenn ihr immer mal wieder Probleme mit euren Tieren habt, was Krankheiten etc angeht habt ihr schonmal überlegt etwas Salz zuzugeben im Becken??
gruß markus

17

Sunday, July 5th 2009, 12:44pm

Hallo,

Medikamente (auch Salz & Huminstoffe) sollten erst nach möglichst genauer Diagnose eingesetzt werden. Salz hilft gegen fast keine Krankheit und hat meist nur unterstützende Wirkung.

tobi
"Der Guppy - Das kleine Wunder"

http://www.guppyfocus.blogspot.com

Bigfoot

Aquarianer

Location: Würzburg

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18

Sunday, July 5th 2009, 1:24pm

naja ich habe aus persönlicher mitteliung von Leuten die schon selbst M. picta gefangen haben, bzw an ihrem natürlcihen lebensraum waren gehört das das wasser dort, wie auch bei vielen anderen Biotopen von Lebendgebährenden recht Hohen Leitwert aufweißt!
Ich hab neben den Lebendgebährenden auch einige Killis, darunter Nothobranchius arten und bei denen kommt von vorneherein etwas Salz mit ins becken, da man gemerkt hat das dadurch das Risiko von Äußeren erkrankungen wie Oodinum sinkt!

dirk s

Moderator

Location: Leipzig

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19

Wednesday, November 18th 2009, 4:14pm

...heute war in Sachsen Feiertag :) , zum Scheiben putzen hat es jedoch nicht gereicht.

Grüße
Dirk
dirk s has attached the following images:
  • Micropoecilia picta Rot 09 (1).jpg
  • Micropoecilia picta Rot 09 (3).jpg
  • Micropoecilia picta Rot 09 (4).jpg

corthax

Moderator

Location: Dresden

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20

Wednesday, November 18th 2009, 11:13pm

Hallo Dirk,

putzen zum Feiertag? bloß nich :D

jedoch sehr gelungene Bilder.
auf dem ersten Bild, erkennt man auf Anhieb, dass es sich hierbei nicht um ein Guppyweibchen handelt.
Auch das Männchen is farblich gut getroffen. Hast du da nochmal an der Farbschraube gedreht?

Grüße, Rocco


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