Auch unter den Halbschnäblern gibt es einige lebendgebärende Arten.
Seit ein paar Wochen versuche ich einige Hemirhamphodon pogonognathus groß zu ziehen.
am Donnerstag war ich bei meinem Lieblingshändler in Chemnitz und habe mit
Wohlwollen diesen Halbschnäbler in einem Becken entdeckt.
Zur Eindemmung meiner Limia tridens und auch aus Nostalgiegründen habe ich
ein paar Tiere mit genommen. Mein erster Versuch mit dieser Art vor ein paar Jahren
war nicht sonderlich erfolgreich. Dies lag wohl hauptsächlich an dem Ausgangspaar.
tolle Fotos.
Super auch die Darstellung der Geschlechtsunterschiede.
Die Fischstäbchen.
Ich hatte mit denen leider auch kein Glück.
Hoffentlich klappt es jetzt bei Dir besser.
Grüße
Elke
Freunde sind die Menschen,
die deine Vergangenheit akzeptieren,
dich in der Gegenwart mögen,
und in der Zukunft zu dir stehn.
Als Jugendlicher hatte ich mal längere Zeit Dermogenys pusilus und vor ein paar Jahren mal Nomorhampus liemie liemie über mehrere Generationen nachgezogen. Der Schlüssel zu Erfolg lag bei beiden Arten im Futter.
Anflugnahrung sprich Insekten in Hülle und Fülle. Für die ganz kleinen Springschwänze und Drosophila (stummelflügelig), für die größeren dann Wiesenplankton. Es gibt aber sicher auch züchtbare Insekten die man verwenden kann.
Theoretisch dürfte das bei dieser Art hier ähnlich sein.
Grüsse aus dem Wilden Süden
Hans
Viktoriaseebarsch? Nein Danke. Schon mal "Darwins Alptraum" gesehen?
Ich bin von einem Muss von Insekten als Futter nicht ganz so überzeugt.
Ich habe sowohl Dermogenys als auch H.tengah gut ohne halten und
vermehren können. Kräftiges Lebendfutter in Form von Mückenlarven
sollte evtl. auch gut funktionieren. Na warten wir mal ab.
hm, das funktioniert aber nur dann, wenn die kleinen Limias an der Wasseroberfläche schwimmen.
Meine Fischstäbchen sind nur sehr ungern tiefer als 10 cm getaucht.
Grüße
Elke
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